Allgemeines
Mitten im Grünen
Mitten im Grünen und dennoch nur 600 m von dem Kleinenbroicher Bahnhof entfernt, befindet
sich unser Seniorenzentrum Haus Tabita.
Die 2004 vom Diakonischen Werk im Rhein-Kreis Neuss erbaute architektonisch ansprechende Anlage liegt in unmittelbarer Nähe eines Supermarktes sowie einer Bushaltestelle.
sich unser Seniorenzentrum Haus Tabita.
Die 2004 vom Diakonischen Werk im Rhein-Kreis Neuss erbaute architektonisch ansprechende Anlage liegt in unmittelbarer Nähe eines Supermarktes sowie einer Bushaltestelle.
Tabita, Namenspatronin der Einrichtung
Die Anregung für die Namensgebung des Seniorenzentrums Haus Tabita erfolgte durch das
Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde in Korschenbroich. Der Name des Hauses
geht auf eine Frau (Tabita) aus Joppe (heute: Jaffa) zurück, die nicht nur Helferin für Arme, Alte und Kranke war, sondern auch selbst zu einem späteren Zeitpunkt hilfsbedürftig wurde. Hierüber berichtet die Apostelgeschichte 9, 36-42: „In Joppe lebte eine Jüngerin namens Tabita, das heißt übersetzt: Gazelle. Sie tat viele gute Werke und gab reichlich Almosen. In jenen Tagen aber wurde sie krank und starb. Man wusch sie und bahrte sie im Obergemach auf. Weil aber Lydda nahe bei Joppe liegt und die Jünger hörten, dass Petrus dort war, schickten sie zwei Männer zu ihm und ließen ihn bitten: Komm zu uns, zögere nicht! Da stand Petrus auf und ging mit ihnen. Als er ankam, führten sie ihn in das Obergemach hinauf; alle Witwen traten zu ihm, sie weinten und zeigten ihm die Röcke und Mäntel, die Gazelle gemacht hatte, als sie noch bei ihnen war. Petrus aber schickte alle hinaus, kniete nieder und betete. Dann wandte er sich zu dem Leichnam und sagte: Tabita steh auf! Da öffnete sie ihre Augen, sah Petrus an und setzte sich auf. Er gab ihr die Hand und ließ sie aufstehen; dann rief er die Heiligen und die Witwen und zeigte ihnen, dass sie wieder lebte. Das wurde in ganz Joppe bekannt, und viele kamen zum Glauben an den Herrn.“
Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde in Korschenbroich. Der Name des Hauses
geht auf eine Frau (Tabita) aus Joppe (heute: Jaffa) zurück, die nicht nur Helferin für Arme, Alte und Kranke war, sondern auch selbst zu einem späteren Zeitpunkt hilfsbedürftig wurde. Hierüber berichtet die Apostelgeschichte 9, 36-42: „In Joppe lebte eine Jüngerin namens Tabita, das heißt übersetzt: Gazelle. Sie tat viele gute Werke und gab reichlich Almosen. In jenen Tagen aber wurde sie krank und starb. Man wusch sie und bahrte sie im Obergemach auf. Weil aber Lydda nahe bei Joppe liegt und die Jünger hörten, dass Petrus dort war, schickten sie zwei Männer zu ihm und ließen ihn bitten: Komm zu uns, zögere nicht! Da stand Petrus auf und ging mit ihnen. Als er ankam, führten sie ihn in das Obergemach hinauf; alle Witwen traten zu ihm, sie weinten und zeigten ihm die Röcke und Mäntel, die Gazelle gemacht hatte, als sie noch bei ihnen war. Petrus aber schickte alle hinaus, kniete nieder und betete. Dann wandte er sich zu dem Leichnam und sagte: Tabita steh auf! Da öffnete sie ihre Augen, sah Petrus an und setzte sich auf. Er gab ihr die Hand und ließ sie aufstehen; dann rief er die Heiligen und die Witwen und zeigte ihnen, dass sie wieder lebte. Das wurde in ganz Joppe bekannt, und viele kamen zum Glauben an den Herrn.“
